Nach dem Weinberg machte ich mich an die Paradestrecke. Deren Fertigstellung bestand vor allem darin, zunächst das Schotterbett des C-Gleises deutlich zu verbreitern. Anschließend stand gründliches Altern mit Pulverfarben auf den Programm.
Das folgende Bild zeigt sehr schön den Vorher-Nachher-Effekt.

In fertigem Zustand sieht das Gleis dann schon recht gut aus - hier sind auch der Reitstall und das Dorf im Hintergrund bereits fertiggestellt. Deutlich zu erkennen ist meine Liebe zu den alten Signalen mit ihren überdimensionalen Kästen.

Aber auch ich bin durchaus in der Lage, diese Kindersärge professionell zu tarnen.

Aus dem richtigen Winkel betrachtet, sieht die Strecke richtig gut aus. Leider sieht man immer den Unterschied zwischen dem Kunstsoff-Gleiskörper des C-Gleises und dem selbst angelegten Schotter. Wer Wert legt auf ein perfektes Schotterbett, ist mit dem C-Gleis also nicht so gut beraten.

Zum Abschluß ein Bild des obigen Signals vor der Pferdeweide in voller Pracht.

Wie oben bereits zu erahnen ist, habe ich im Anschluß an die Paradestrecke mit dem Straßenbau begonnen.
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