LED sollten nicht in Sperrichtung und nicht ohne Vorwiderstand betrieben werden. Also basteln wir uns noch eine kleine "Vorschaltelektronik".

Auf der kleinen Platine - wieder aus meiner Papplochplatte geschnitten - bringen wir eine Diode und je einen Vorwiderstand für jede Reihe von LED an. Bei meiner Beispiel-Beleuchtung sind es also zwei Vorwiderstände und eine Diode.

Wie die Vorwiderstände berechnet werden und wie der Schaltplan aussieht, habe ich auf der Schaltplan-Seite beschrieben.
Auf der Rückseite werden die Widerstände mit der Diode verbunden.

Hier werden dann auch die Kabel angelötet, die zu den LED und zur Stromversorgung führen.

Dabei ist bei Märklin Digital darauf zu achten, daß es sich nicht - wie bei analogem Betrieb - um eine "echte" Wechselspannung am Gleis handelt. Der Minuspol muß am Schleifer angeschlossen werden, sonst flackern die LED und liefern kein brauchbares Ergebnis.
Der Einfachheit halber habe ich die Kabel direkt an den Beleuchtungssockel gelötet, der zur herkömmlichen Beleuchtung gehört. Eleganter ist es natürlich, wenn die Kabel am Ende nicht wie Drahtseile durch den Innenraum des Wagens hängen.
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